Trance

Ohne die Trance kann es keine Hypnose geben. Die Trance ist soweit wichtig, dass sie prozessorientiertes Arbeiten ermöglicht. Der richtige Zustand macht es möglich, in vollem Umfang auf das Unbewusste zuzugreifen. Somit ist die Trance in einer bestimmten Tiefe gefragt. Je tiefer die Trance, desto effektiver die Arbeit von dem Hypnotiseur. Bei moderner Hypnose ist die Trance nicht der kritische Punkt. Es bleibt die willentliche Entscheidung von dem Menschen, sich effektiv mit der ausgewählten Veränderungsarbeit zu beschäftigen.

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Bewusstsein

Der bewusste Mensch ist sich im Klaren, welche Folgen seine Entscheidungen haben werden. Bewusstsein stellt Klarheit ein. Diese Klarheit zeigt sich im Geist über innere Stille. Es ist die Ruhe im Kopf, sich zu reflektieren und Rückschlüsse zu ziehen. Mangelt es an Bewusstsein, werden die meisten Eindrücke über das Unbewusste verarbeitet. Das Unbewusste ist dem Bewusstsein sehr ähnlich. In beiden Fällen hat man es mit Informationen zu tun. Der Unterschied zeigt sich darin, wie diese Informationen dargestellt werden. Was das Bewusstsein des Menschen betrifft, werden Informationen direkt dargestellt. In dem Unbewussten hingegen wird jede Information mit einer Geschichte ausgeschmückt.

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Selbsthypnose

Bei einer Selbsthypnose wird eine hypnotische Trance ausgelöst. Die Vorgehensweise ist klar strukturiert, damit der gesamte Prozess wiederholbar ist. Mit einer Selbsthypnose erfolgt keine Vereinfachung zu moderner Hypnose. Es ist einzig und allein der Punkt, wie moderne Hypnose zum Einsatz kommt. Selbsthypnose ist objektiv betrachtet strukturiert. Subjektiv kann Selbsthypnose intuitiv und nonverbal bezeichnet werden. Die Struktur bezieht sich aus diesem Grund auf das Unbewusste.

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